Kurzreview: Mud

Mud

Mud stand schon länger auf meiner To-Watch-Liste, aber im Kino wie im Internet wird nun einmal Monokultur betrieben. Dass  mal in einem guten Film mitspielt, kommt ja auch eher selten vor: Der MandantDie Jury und Confusion – Sommer der Ausgeflippten - mehr fällt mir gerade echt nicht ein. Mud erhielt aber gleich nach seinem Kinostart ziemlich gute Kritiken und  (Take Shelter – Ein Sturm zieht auf), der hier nicht nur Regie führt, sondern auch das Drehbuch beisteuert, is’n Guter!

Die Story in aller Kürze: Zwei Jungs finden auf einer schlangenverseuchten Flussinsel einen seltsamen Typen, der sich vor der Polizei und Kopfgeldjägern versteckt. Die Geschichte des Mannes offenbart sich den Jungs erst nach und nach. Mehr verrate ich nicht!

Mud ist ein leiser Film, der sich für die Entwicklung seine Charaktere Zeit lässt. Ein wenig zu viel Zeit für meinen Geschmack. Keine kurzweilige Zerstreuung, aber trotzdem sehenswert.

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Außerdem bleibt mir der Film wohl positiv in Erinnerung, weil einer der Jungs den halben Film über ein Fugazi-Shirt trägt. Yeah!

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