Kurzreview: “The Cabin in the Woods”

The Cabin in the Woods

Gleich vorweg: Der Film ist spitze!

Wenn fünf klischeebehaftete Teenager, denen zu allem Überfluss auch noch dümmliche Dialoge auf den Leib geschrieben wurden, irgendwo in Redneck-County campen gehen, schalte ich für gewöhnlich bereits ab – dieses Horrorfilm-101-Konzept war schon in den späten 80er Jahren ausgelutscht! Der Sportler, die dämliche Nymphomanin, die/der Schüchterne, der Kiffer und vielleicht noch jemand, der so tut, als könne er rational denken, fahren ins Serienkillerland. Und der Antagonisten-Einheitsbrei (Inzuchtbrut, Zombies, Dämonen, Serienkiller) dezimiert dann die “Charaktere”, die den Zuschauer ohnehin nicht interessieren – gäähhn! Wen das genauso langweilt und wer Filme wie Shaun of the DeadTucker and Dale vs Evil und Cube spitze fand, darf sich The Cabin in the Woods nicht entgehen lassen. Klassikern wird gehuldigt, Klischees werden mit viel Humor bloßgestellt und Spannung kommt auch noch auf! So wird’s gemacht!

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