Megan Fox interessiert an “Carrie”-Remake

Das “Steven-King-Drinking-Game” kann man bei den wenigsten King-Verfilmungen spielen, ohne an einer Alkoholvergiftung zu sterben. Man muss einen Kurzen trinken, wenn die Geschichte in New England (vorzugsweise in Maine) spielt. Ebenfalls ein Strafschnäppschen kostet es, wenn der Antagonist einfach nur das “undefinierbare Böse” ist. Na ja, ihr wisst was ich sagen will – die Liste der Klischees ist lang.

Andererseits gibt es bei King-Filmen mindestens so viel Licht wie Schatten. Bei IMDB findet man in der Liste der besten 250 Filme überraschend viele Steven-King-Verfilmungen.  ”Die Verurteilten” (The Shawshank Redemption) ist sogar die unangefochtene Nummer 1! Und auch sein “Dollar-Baby-Program” ist äußerst löblich – erlaubt es doch jungen Filmschaffenden, die Rechte an seinen Kurzgeschichten für einen symbolischen Dollar zu erwerben (ich selbst habe grade ein paar Euronen an die Reststop-Crew gespendet)

Filme wie “The Shining” und “Carrie” sind zwar allseits respektierte Klassiker, finden bei King selbst aber nur schwachen Anklang, weil seine Vorlage (wahrscheinlich aus gutem Grund) hier und da abgeändert wurde. “The Shining” noch mal getreu nach dem Buch als TV-Zweiteiler aufzulegen, bewies sich in den späten 90ern als Griff ins Klo. Über die TV-Version von “Carrie” (2002) brauchen wir gar nicht erst reden und jetzt droht uns auch noch eine weitere Verfilmung des Stoffes (nur als höher budgetierte Kino-Version). Und Megan Fox hat wohl schon verlauten lassen, dass sie Interesse an der Titelrolle hätte. Das wäre zumindest eine Möglichkeit ihr Pin-Up-Fickschlitten-Image loszuwerden.

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