Review: “Super”

Filme über selbsternannte Superhelden, die weder die physischen Eigenschaften noch die geistige Reife besitzen, um auch nur einen einbeinigen Handtaschendieb zu überwältigen, gab es schon einige. Allen voran “Hero at Large”, “Defendor”, “Mystery Men”, “Special” und der zeitgleich produzierte “Kick Ass”.

In Anbetracht der simplen Idee und der Tatsache, dass es ja mittlerweile “Real-Life-Superheroes” gibt (wie z.B. die New Yorker Superheldengang, die sehr erfolgreich Prostituierte beschützt), ist es verwunderlich, dass mir grade nicht mehr Filme aus diesem Sub-Genre einfallen.

“Super” hat auf jeden Fall seinen ganz eigenen Überschwang beizusteuern und überschreitet dabei Grenzen des schwarzen Humors, an die sich viele nicht herantrauen würden. Phasenweise wirkt die Handlung etwas platt, aber mich persönlich hat das (bei einem derart kurzweiligen Streifen) nicht weiter gejuckt. Die Schauspieler sind auch klasse – besonders Ellen Page!

Klasse Film!

Hier noch mal der Trailer:

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